Lehr- und Seminartätigkeit

Auf Anfrage, vermitteln wir unser Fachwissen über die unterschiedlichen Hilfebereiche (Theorie und Praxis) an Interessenten wie Fachschulen für Sozialwesen, andere Bildungseinrichtungen, Pflegeeinrichtungen, medizinische und pädagogische Einrichtungen etc. Ferner können Sie Informationen auf Messen und anderen Events von uns erhalten (bundesweit auf Anfrage).

Seit Jahren geben wir unser Wissen über spezifische Themen in Form von Unterrichtsgestaltung(en), Seminaren, Workshops, Vorträgen und Diskussionen weiter:

  • Medizinisch – pflegerisch – soziale Inhalte
  • Themen über Existenzgründung
  • Praxis- und Methodenlehre: Bereich Heilerziehungspflege/Heilpädagogik/Altenpflege
  • Förderpädagogik, Sozialpädagogik, Krankheitslehre etc.

Themen für Seminartätigkeit

Bereich Medizinisch-pflegerisch-soziale Inhalte
  • Basiswissen und Fachkenntnisse vermitteln, über verschiedene Krankheitsbilder - speziell auch bei Altersverwirrtheit/ Demenz, Alkoholismus/ Suchterkrankungen, MS, Corea Hunthington, Epilepsie, Parkinson, psychische und psychosomatische, Erkrankungen etc. - Krankheitslehre
  • Klinische Psychologie, Persönlichkeitspsychologie, Abwehrmechanismen, Elementarfunktionen der Persönlichkeit und deren Störungen,
  • Motivation und Emotion, Selbstkonzept und Selbstbild, Freudsches Instanzenmodell – „Ich-Es-Über Ich“, Normen und Werte etc.
  • Methoden/ Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei alten, kranken und behinderten Menschen – Basale Stimulation/ Aktivierung, Stimulationsprogramme, Sensomotorische Übungsbehandlungen, Wahrnehmungs- und Koordinationsübungen, ganzheitliche Pflege, heilerzieherische Hilfen, Lebensbegleitung/ Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung, individueller Hilfebedarf etc.    
  • Kenntnisse vermitteln, im Umgang mit den Hilfsbedürftigen
  • Gerontopsychologie, Gerontologie
  • Vermitteln von Handlungskompetenz im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, wie Aggressionen, Weglauftendenz, Depressionen, Widerständen, Angst Stimmungsschwankungen etc.
  • Aufklärung über die besondere Situation von pflegenden Personen – physische u. psychische Belastung, Angehörigenarbeit
  • Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, ATL`s, AEDL, Pflegemanagement, Pflegevisite, Pflegeleitbild – Pflegeverständnis, Pflegetheoretische Überlegungen
  • Soziale Kommunikation, Gesprächsführung, Kommunikation mit Demenzkranken
    Teilhabe am gesellschaftlichem Leben – Integration, Öffnung nach außen, Kontakte schaffen
  • Intensive Vorbereitung der Pflegenden/ Angehörigen auf neue Situation, vor allem in der Anfangsphase - nach der stationären Entlassung des Betroffenen aus Krankenhaus, Reha etc. bzw. bei Einweisung in eine Pflegeeinrichtung
  • Arten der Förderung, Aktivierung, Mobilisation und individuelle personenbezogene Betreuung in stationären Pflegeeinrichtungen (Alten-, Pflege- und Seniorenheime, Behinderteneinrichtungen etc.)
  • Biographiearbeit – wichtiges Instrument bei der individuellen personenbezogenen Betreuung, ihr Stellenwert in der Dokumentation (Pflegeeinrichtungen, häusliches Umfeld) – Anforderungen an die Pflegedokumentation
  • Wohnortnahe und flächendeckende Versorgung Hilfsbedürftiger, Vernetzung von Versorgungsstrukturen, Zusammenarbeit aller am Pflegeprozess beteiligter Fachdienste und Personen
  • Maßnahmen zur Gesundheitsvor- und Führsorge – Prävention, Rehabilitation, Prophylaxen, Vorbeugung gegen (chronische) Erkrankungen bei verschiedenen Zielgruppen  
  • Vermitteln von Fachkenntnissen und Erfahrungen im Umgang mit alten, kranken und behinderten Menschen – Bereiche Förderpädagogik, Psychomotorik, Motopädagogik  etc.  
  • Interdisziplinäre Frühförderung: Entwicklungsdefizite bei Kindern, Förder- und Therapieangebote, Situation der Frühförderstellen/ Rahmenbedingungen
  • Jugendhilfe, Familienhilfe, Hilfe zur Erziehung – Arbeit im Bereich Jugendhilfe, Aktuelle Situation, Anforderungen an Jugendhilfeträger
  • Betreuung, Förderung und Umgang mit Behinderten, Ansprüche der Betroffenen, Alltagssituation und Lebenswelten von Betroffenen etc.     
  • Berufsbild Heilerziehungspflege, BAG HEP, Anerkennung als Pflegefachkraftspezielle Themen aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich (z.Bsp. Leistungen der SGB V, XI, XII, IX, KJHG etc. – Gesetze
  • Finanzierungsarten bei Pflegebedürftigkeit/ Hilfsbedürftigkeit – Ansprüche der Betroffenen
  • Neue Wege in der Pflege – Innovationen, Perspektiven, Visionen
  • Zukunftsaussichten für die Pflege-und Betreuungsbranche, Entwicklung des Gesundheits- und Pflegewesen
    „Mobile Heilerziehungspflege“ ein therapeutisch – rehabilitatives Gesamtkonzept
Bereich Existenzgründung (im Sozial-, Gesundheits- und Pflegebereich)
  • Geschäftsideen finden
  • Persönliche Vorraussetzungen
  • Planung der Existenzgründung
  • Gründungsfahrplan/ Checkliste
  • Businessplan erstellen/ Konzept erarbeiten
  • Erfolgsaussichten checken
  • Marktsituation, Konkurrenz, Marketing, Kundenanalyse etc.
  • Standortanalyse
  • Werbung
  • Wege zum Unternehmen/ Rechtsformen
  • Finanzierung
  • Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
  • Versicherungen
  • Gewerberecht/ Anmeldungen
  • Verträge abschließen
  • Buchhaltung
  • Mitarbeiter einstellen, Personalwesen
  • allgemeine Themen zur Existenzgründung, Beispiele und Fragen beantworten, Probleme erörtern, eigene Erfahrungen
Was ist so besonders an unserer Geschäftsidee?

Wir haben ein schlüssiges und tragfähiges Gesamtkonzept entwickelt. Es ist überschaubar, transparent und gibt Impulse für längst überfällige Reformen. Unser Konzept stellt ein einzigartiges Projekt dar, welches bundesweit seinesgleichen sucht. Nicht nur das Potential ist beachtlich, sondern die wachsende Bedeutung unserer Idee – für die Region Sachsen und die Bundesrepublik insgesamt. Wir bieten ein mutiges und weit blickendes Konzept, in einer wettbewerbsorientierten Zeit. Unsere Geschäftsidee ist so einfach, wie außergewöhnlich. Sie ist ausbau- und erweiterungsfähig in viele Richtungen und unkompliziert umsetzbar. Wir bedienen damit viele Bereiche im Gesundheits- und Pflegewesen und sind Wegbereiter – sozusagen Pioniere – auf dem Gebiet „Neue Dienstleister im Gesundheitswesen“.

Ein weiterer Aspekt ist die bessere Vernetzung von sozialen und pflegerischen Hilfen d.h., die Kooperation und Zusammenarbeit mit Pflegediensten, pflegenden Angehörigen, ambulanten und stationären Einrichtungen, Kranken- und Pflegekassen, Rehabilitations- und anderen Leistungsträgern. Bedeutsam daran ist, durch komplexere Leistungsangebote und die Vernetzung gesundheitlicher und sozialer Hilfen, werden auf Dauer Kosteneinsparungen für die Gesamtgesellschaft erzielt. Integration sozialer und gesundheitlicher Hilfen, Versorgungsmängel und deren Beseitigung, wohnortnahe und flächendeckende Versorgung Hilfsbedürftiger, Beispiele für neue Versorgungskonzepte, gesamtwirtschaftlicher Nutzen präventiver und rehabilitativer Hilfen – mit all diesen Themen setzen wir uns täglich auseinander und versuchen, sie in der Praxis umzusetzen. Die verschiedenen Träger von Alten- oder Behindertenhilfe, Jugend- und Familienhilfe, Kommunen, Städte und Verbände müssen endlich aufhören, in Konkurrenz zueinander ihre Dienste anzubieten. Zusammenarbeit statt Konkurrenz ist der Maßstab für eine angemessene Versorgungsstruktur. Dem stellen wir uns.

Wir sind die Ergänzung, die Alternative und das fehlende Glied in der Kette herkömmlicher bzw. traditioneller Hilfsangebote. Mit unserer Dienstleistung füllen wir eine Lücke, für die immer mehr Bedarf entsteht. Nach dem Klinikaufenthalt eine bestmögliche Anschlussversorgung, eine den Bedürfnissen der  Menschen entsprechende individuelle bedarfsgerechte Versorgung, personenbezogene familienorientierte Fürsorge – auch in Pflegeheimen – das ist dass besondere an unserer Geschäftsidee! Wir verknüpfen unterschiedliche Versorgungsbereiche und bauen damit auch Netzwerke verschiedener Betreuungsarten auf. Das heißt:  Personenbezogene und individuelle Betreuung - mit räumlicher und zeitlicher Flexibilität!! Eine bessere Zusammenarbeit, Kooperation und Vernetzung aller am Pflegeprozess beteiligten Dienste, ermöglicht eine bessere Versorgung der Betroffenen. Wir versuchen dem gerecht zu werden! Unsere Kunden danken es uns, mit Zuneigung und Vertrauen - und das schon seit Jahren!

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der ambulanten Betreuung und Pflege – Ambulant geht vor stationär! Laut Politik, soll eine neue Kultur der Pflege und Betreuung geschaffen  und innovativen Projekten mehr Chancen gegeben werden. Neu denken, neu gestalten – Vernetzung der Strukturen, Kooperation zwischen den Anbietern und Transparenz, ermöglichen eine flächendeckende, umfassendere und konkretere Betreuung Pflegebedürftiger. Wir setzen das bereits seit Jahren um! Laut Bundesregierung und dem Vorstandsvorsitzenden der AOK, ist die Politik zum Umdenken bereit und will neue Wege gehen. Dabei  sollen solche Angebote in der ambulanten Betreuung - wie wir sie anbieten – mehr gefördert und unterstützt werden.
Die Pflege und Betreuung im sozialen Nahraum - also in den Wohngebieten, spielt in Zukunft eine wesentlichere Rolle. Familienentlastende Dienste sollen dann eine zentrale Rolle einnehmen. Die AOK will den Grundsatz  „ambulant geht vor stationär“ weiter stärken, damit Demenzkranke und andere Hilfsbedürftige zu Hause besser versorgt werden können. Es werden Sektorübergreifende Versorgungssysteme werden gefordert, d.h. die Vernetzung von Geschäftsfeldern – so genannte Versorgungsketten.
Wir machen seit Jahren nicht anderes!

Telefonhörer Rückrufservice

Zwickau
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Fax: 0375/ 44 00 231

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